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Gärten Schloss Waldegg

Feldbrunnen-St. Niklaus

Coffee house & Restaurant
Historic garden
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Öffnungszeiten

Saison 2020
Das Museum und die Gärten sind vom 12. Mai bis zum 31. Oktober dienstags, mittwochs, donnerstags und samstags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet (letzter Einlass 16.45 Uhr). Sonntags von 10.00 bis 17.00 Uhr (letzter Einlass 16.45 Uhr).

Vom 1. November bis 13. Dezember 2020 sonntags von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet (letzter Einlass 16.45 Uhr).

Möglichkeit von Führungen ausserhalb der Öffnungszeiten

Preise

Garten: Eintritt frei

Schloss:
Erwachsene: Fr.6.-
Kinder bis 7 Jahre: gratis
Schüler / Studentinnen: Fr.4.-
AHV / Militär / Gruppen ab 10 Personen: Fr.4.-
Familien (1-2 Elternteile mit Kindern bis 16 Jahren): Fr.10.-

Hunde sind auf dem Schlossareal nicht erlaubt

Auf einer Anhöhe am Fuss des Juras, mitten im idyllischen Naherholungsgebiet der Barockstadt Solothurn, liegt Schloss Waldegg. Inspiriert von französischen und italienischen Einflüssen liess der mächtige Solothurner Patrizier Johann Viktor von Besenval den Prachtbau zwischen 1682 und 1686 als Sommerresidenz errichten. Mit dem Schloss, den weit in die Landschaft ausgreifenden Alleen und den prächtigen Gartenanlagen schuf Besenval ein barockes Gesamtkunstwerk. Heute befindet sich die Anlage als öffentlich-rechtliche Stiftung im Besitz des Kantons Solothurn, der es umfassend restaurierte. Seit 1991 ist das Baudenkmal von nationaler Bedeutung als Museum und Begegnungszentrum der Öffentlichkeit zugänglich.
Die Gartenanlagen machen den besonderen Reiz von Schloss Waldegg aus. Auf der spektakulären Südseite des Gebäudes liegt das barocke Gartenparterre. Steinsäulen und Obelisken zeugen vom Machtanspruch des Erbauers; streng symmetrische und buchsgesäumte Gartenbeete mit in Form geschnittenen Eiben vom Willen zur Beherrschung der Natur. In den Rabatten blühen in saisonal unterschiedlichen Farben 54 Sorten Stauden und 25 Sorten Zwiebelpflanzen. Ein achteckiger Springbrunnen im Zentrum des Gartens verschafft in der Sommerhitze willkommene Kühlung. Über eine repräsentative Treppenanlage im Süden des Gartens gelangt man in die rund 600 Meter lange, mit Sommerlinden bepflanzte Allee.
Im Westen liegt das Orangerieparterre, in dem der Duft von blühenden Zitronen-, Orangen und Granatapfelbäumchen einen vom Süden träumen lässt.
Auf der Nordwestseite des Schlosses befindet sich der in der Tradition eines Potager-Gartens angelegte Nutzgarten mit Blumen und Gemüsen. Angepflanzt sind vorwiegend alte ProSpecieRara-Sorten, die schon vor rund 150 Jahren in der Gegend bekannt waren.

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